Der Gemeindebrief kann im Februar und März nicht in gewohnter Weise erscheinen.
Mit einem Flyer wird deshalb aktuell über das Wichtigste in der Ludgeri-Gemeinde, die Gottesdienste, informiert (Download hier).
Die Gruppen werden ihre Aktionen und Termine unter sich kommunizieren. Der nächste Gemeindbrief erscheint Ende März.


Rückblick: Neujahrsempfang am 8. Januar

Der Gottesdienst am ersten Sonntag nach Neujahr um 10 Uhr in der Kirche war wie in jedem Jahr sehr gut besucht. Im Anschluss ging Katharina Hansmann, die Vorsitzende des Kirchenvorstands, an das Rednerpult und informierte die Gemeinde über das Wichtigste des vergangenen Jahres. Die Erweiterung der KerkenKita wurde begonnen und macht wegen der Wetterlage gute Fortschritte. Der Kirchenvorstand dankt allen Gemeindegliedern für ihre finanzielle Unterstützung der Arbeit durch Kirchensteuern, freiwilliges Kirchgeld und Kollekten. Ohne das vielfältige ehrenamtliche Engagement einer großen Zahl von Menschen wäre unsere Gemeinde nicht so lebendig, auch dafür danken wir.

Ein besonderer Dank geht auch an die Gemeindeglieder, die wieder einen Beitrag zur Gemeindestiftung geleistet haben. Mehrere hundert Euro wurden gespendet, 29.129,43 € wurden als Zustiftung gezählt. Darauf kommt ein Zuschuss der Landeskirche von 9.709,81 €, so dass wir uns zum Ende des Jahres 2011 über ein Plus von 38.839,24 € freuen können. Damit ist das Vermögen der Stiftung auf über 400.000 € angewachsen. Die Förderung der Kinder, Jugendlichen und jungen Familien wird auch in diesem Jahr wieder vordringliches Anliegen sein.
 

Konfirmanden in Ludgeri - Aktiv für Kenia
Im Konfirmandenunterricht haben wir uns mit der Notlage der Menschen in Kenia auseinander gesetzt. Almuth und Christoph Stein, die seit über 30 Jahren das afrikanische Land bereisen, haben uns mit den Problemen des Landes und seiner Menschen vertraut gemacht. Daraus ist unser Projekt erwachsen, für das in der Adventszeit Spenden für die von Wasserknappheit bedrohten Menschen in Kenia gesammelt wurden, damit sie für die langen Trockenzeiten Wasserbehälter bauen können. Unser Motto lautete: „Wir wollen in der Adventszeit nicht nur an uns selber denken und uns beschenken lassen, sondern auch denen helfen, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Denn alles, was für uns – wie frisches Wasser – selbstverständlich ist, wird für andere zum täglichen Überlebenskampf.“ Bei vielen Gelegenheiten wurde auf unser Projekt aufmerksam gemacht und wir konnten am 10. Januar 2070 Euro an Almuth und Christoph Stein übergeben.
Christoph Hanne, Julia Brüsch, Denise Balzer
Foto: Ein Wasserreservoir mit einem Fassungsvermögen von 50 m² reicht in der Trockenzeit zur Versorgung von etwa 200 Menschen aus. Die Gesamtkosten für einen Wasserbehälter betragen 7.500 €.