| Kinder und Jugendliche in der St. Ludgeri Gemeinde | |
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Platz im Spielkreis gesucht? |
Hier entlang... |
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Und der Kindergottesdienst? |
Infos gibt`s hier... |
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Neues Konfirmationsmodell: KU3 |
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| Konfirmanden in Ludgeri - Aktiv für Kenia | Lesen Sie, wie wir aktiv sein wollen... |
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Jetzt hier zum Herunterladen:
Anmeldung für Konfirmanden |
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„Wen ich unterwegs treffe!?“ 15. + 22. + 29.01.2012 im Gemeindehaus
„Die Menschen und der Jesus“ 5. + 12. + 19. + 26.2. im Gemeindehaus
Frau Richter, Tel. 6 47 91 |
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Platz im Spielkreis gesucht?
montags 9.30 - 11 Uhr unter Leitung von Susanne Hotop, Tel. 05362-65639. Es gibt den Fabi-Spielkreis für Kinder von 2 bis 4 Jahren, dienstags und donnerstags 9.00 bis 11.30 Uhr, geleitet von Frau Gebauer, Tel. 05361-72205 |
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Kindergottesdienst im Gemeindehaus Für wen?
Alle Kinder von 5 bis 10 Jahren sind eingeladen, es gibt differenzierte
Angebote.
Kontakt:
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Das Team vom Kindergottesdienst Auf dem Foto oben sind zu sehen von links nach rechts: Sonja Hülsen, Susanne Spronck, Sylke Sachse, Angelika Behling mit Jette (sitzt ganz rechts), Dagmar Wünsch-Duensing mit Lotta und Christa Richter. Sven Hülsen, Monika Rech, Sophie und Theres Wilmanowski gehören auch zum Team, sind aber nicht abgebildet. |
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Übernachtung in der Kirche mit dem KiGo - Kindergottesdienst |
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Neue Wege: Konfirmandenarbeit mit Grundschulkindern Unsere Kirchengemeinde wird eine Form der Konfirmandenarbeit einführen, mit der andere Gemeinden und auch Diakonin Angelika Behling sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Wir reagieren damit auch auf die Beobachtung, dass ein Konfirmandenunterricht, der erst im 7. Schuljahr beginnt, eigentlich zu spät ansetzt, und dass Eltern es phasenweise schwierig finden, ihre Kinder in diesem Alter während der Konfirmandenzeit inhaltlich zu begleiten. Zur Entstehung: Dem trägt ein in Hoya (nahe Bremen) entwickeltes Unterrichtsmodell Rechnung, in dem das erste Konfirmandenjahr bereits während der Grundschulzeit startet. Die Konfirmandentreffen werden in kleinen Gruppen (ca. 6 – 10 Kinder) von Eltern oder auch Jugendlichen und weiteren an diesem Modell Interessierten geleitet. Ein Hauptamtlicher der Kirchengemeinde bereitet die Gruppenleiter/innen regelmäßig auf die Kleingruppenarbeit vor und leitet die Treffen der Gesamtgruppe. Die Erfahrungen gehen dahin, dass diese Form der Konfirmandenarbeit gerade in den Kleingruppen sehr viel Spaß macht und keine besonderen Vorkenntnisse erfordert. Das zweite Unterrichtsjahr verbleibt im 8. Schuljahr (von Hauptamtlichen unterrichtet), und auch die Konfirmation erfolgt zum gewohnten Zeitpunkt. In den Zwischenjahren werden punktuell thematische und freizeitpädagogische Aktionen angeboten (um sich nicht „aus dem Blick“ zu verlieren), die auf den Gesamtunterricht angerechnet werden. Eine derartige Unterrichtsstruktur hat die Kinder und Familien einer Gemeinde sehr im Blick. Zum Verbreitungsgrad: In der gesamten Ev.-luth. Landeskirche Hannovers wird dieses Modell im Durchschnitt von circa 20 % aller Gemeinden durchgeführt, die Tendenz ist steigend. In konkreten Zahlen bedeutet es, dass von den rund 1.550 Kirchengemeinden unserer Landeskirche circa 310 Gemeinden so arbeiten. In unserer Nachbarschaft haben sich im Kirchenkreis Gifhorn bis jetzt 38 % und im Kirchenkreis Hildesheim gut 60 % aller Gemeinden mit diesem Modell „auf den Weg gemacht“ - bei uns im Kirchenkreis Wolfsburg sind wir die zweite Kirchengemeinde. Wann und wer: Wir starten mit diesem Modell im Schuljahr 2012/2013 – nach den Sommerferien des kommenden Jahres. Angesprochen sind alle Kinder, die dann die dritte Klasse besuchen werden - das ist ein recht starker Jahrgang von ungefähr 45 – 50 Kindern. Wo: In Kooperation mit der Grundschule Ehmen wird der Konfirmandenunterricht für Drittklässler – oder auch „KU 3“ – im Bereich der Nachmittagsangebote stattfinden. Die Mitarbeitenden: Dieses Modell lebt davon, dass Menschen Lust und Interesse haben, sich als Mitarbeiter einzubringen. Unsere Diakonin hat bereits viele Jahre in dieser Form gearbeitet und am Ende eines jeden Grundschul – Konfirmandenjahres von den beteiligten Eltern zu hören bekommen: „Anfangs mussten wir überlegen, ob wir uns das zutrauen - aber wir freuen uns, dass wir uns beteiligt haben! Es hat viel Spaß gemacht, wir haben eine gute Zeit mit unseren Kindern verbracht und uns darüber hinaus mit Themen beschäftigt, die auch uns weiter gebracht haben. Die Treffen zur Vorbereitung des Unterrichtes haben uns viel Sicherheit gegeben, und wir konnten bei Unklarheiten jederzeit nachfragen!“ Zeit der Kinder: Die Kinder, die sich zu diesem Modell anmelden, werden nicht mehr Unterricht haben, als die, die bisher traditionell in Klasse 7 und 8 unterrichtet wurden. Zeit der Mitarbeitenden: Es wäre schön, wenn jede Kleingruppe von zwei Mitarbeitenden geleitet würde – das ist eine gute Zahl für 6 bis 10 Kinder, so kann auch unproblematisch immer einmal einer krankheitsbedingt ausfallen. Die Mitarbeitenden wären Leiter ihrer Kleingruppe in der Zeit von September 2012 bis Juni 2013, die Ferien sind natürlich frei. In regelmäßigen Abständen soll das Kleingruppentreffen durch ein Treffen der Gesamtgruppe ersetzt werden. Ebenfalls in regelmäßigen, mit den Mitarbeitenden festzulegenden Abständen finden die Vorbereitungstreffen für die Kleingruppen statt. Weitere Informationen: Alle Familien mit Kindern, die teilnehmen könnten, werden von uns Anfang 2012 angeschrieben und persönlich informiert. Zusätzlich wird es im Gemeindehaus und an der Grundschule Informations- und Elternabende zu diesem Weg der Konfirmandenarbeit geben.
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Neugierig? Sie können uns sehr gern alle Ihre Fragen stellen! Angelika Behling ist eine leidenschaftliche Vertreterin dieses Modells und jederzeit daraufhin ansprechbar. Wir freuen uns sehr auf diese Arbeit, da es unglaublich viel Spaß macht mit Kindern, Eltern und Jugendlichen in dieser Form etwas gemeinsam anzugehen - sie stellt eine große, spannende Chance dar! Machen Sie mit! Angelika Behling 05374-674488, behling-wurm@gmx.de |
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Im Konfirmandenunterricht haben wir uns mit der Notlage der Menschen in Kenia auseinander gesetzt. Almuth und Christoph Stein, die seit über 30 Jahren das afrikanische Land bereisen, haben uns mit den Problemen des Landes und seiner Menschen vertraut gemacht. Daraus ist unser diesjähriges Projekt erwachsen, für das in der Adventszeit Spenden für die von Wasserknappheit bedrohten Menschen in Kenia gesammelt wurden, damit sie für die langen Trockenzeiten Wasserbehälter bauen können. Das Motto in der Adventszeit lautete deshalb: „Wir wollen in der Adventszeit nicht nur an uns selber denken und uns beschenken lassen, sondern auch denen helfen, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Denn alles, was für uns – wie frisches Wasser – selbstverständlich ist, wird für andere zum täglichen Überlebenskampf.“ Im Lichtergottesdienst, beim Singen an der Weihnachtspyramide und bei einigen Gastgebern des „Lebendigen Adventskalenders“ wurde auf unser Projekt aufmerksam gemacht und wir konnten am 10. Januar 2070 Euro an Almuth und Christoph Stein übergeben. Christoph Hanne, Julia Brüsch, Denise Balzer
Foto: Ein Wasserreservoir mit einem Fassungsvermögen von 50 m² reicht in der Trockenzeit zur Versorgung von etwa 200 Menschen aus. Die Gesamtkosten für einen Wasserbehälter betragen 7.500 €.
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Wir Konfis möchten Menschen in Kenia helfen Die Situation in Kenia
befasst. Sie laufen alle zwei Tage bis zu 20 km zur nächsten Wasserstelle. 20 Liter (= 20 kg) schleppen sie dann in Kanistern zurück in ihr Dorf. Wegen der lebensnotwendigen Wasserbeschaffung können die Kinder die Schule nicht besuchen und haben keine Chance auf eine solide Berufsausbildung. „Hilfe zur Selbsthilfe“
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In verschiedenen
Regionen Kenias arbeitet die
Deutsche Welthungerhilfe
zusammen mit den
Einheimischen am Bau von Regenwassertanks
an Schulen. In der kurzen, aber
heftigen Regenzeit wird das
Regenwasser von den Dächern der Schulen aufgefangen
und in Wasserbehältern für
die lange Trockenzeit
gespeichert. Damit können
Krankheiten, verursacht durch
verseuchtes Wasser, vermieden
und den Kindern der wichtige
Schulbesuch ermöglicht werden. Die Deutsche
Welthungerhilfe leitet die Massai
an, in einem monatelangen
Bauvorhaben aus örtlichem
Gestein und Zement große
Speicherbehälter zu bauen. In einem „Food for work“-Programm
erhalten die mitarbeitenden Frauen etwas Geld, ca. 3 € / Tag, um ihre
Familien in dieser Zeit ernähren zu können. Alles wird von den
einheimischen Massai in Handarbeit ohne Maschineneinsatz durchgeführt.
Diese Hilfe zur Selbsthilfe macht es möglich, dass die Massai auch in der
Trockenzeit sauberes Trinkwasser erhalten und die Kinder zur Schule gehen
können. (Foto: Almuth Stein mit Schulkindern) |
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