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Kerkenkita - das "Dorf für Kinder"! |
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Kerkenkita |
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Liebe Gemeindemitglieder, heute wollen wir uns gerne vorstellen. Wir sind die 23 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren aus der Igelgruppe in der KerkenKita. In unserer Ganztagsgruppe (8-16 Uhr) werden wir derzeit von den Erzieherinnen Petra Hampel und Alexandra Steiger betreut. Vielleicht haben Sie uns bei unseren Streifzügen durch Ehmen schon einmal gesehen. Jeden zweiten Donnerstag haben wir nämlich unseren Naturtag und sind mit unserem Bollerwagen in Ehmen unterwegs. Picknicken, Tiere entdecken und z.B. Herbstfrüchte sammeln steht dann auf dem Programm. Sogar ein „Flugzeug“ haben wir schon entdeckt. Gerne sind wir auch in der Turnhalle am Wasserturm, da steht schon mal was auf dem Kopf. Und sind wir nicht in Bewegung, versuchen wir zum Beispiel herauszufinden wie sich eine Nuss öffnen lässt. Hammer, Stein und Nussknacker haben wir dabei schon ausgiebig getestet. Wie schnell doch die Zeit verging, aufregende Wochen liegen hinter uns. Gerade haben wir noch mit den Eltern und Kindern Laternen gebastelt, ein Herbstfest gefeiert, Martinsgänse gebacken und darauf geachtet, dass sie auch ja nicht verbrennen. Wir haben Laternenlieder geübt und z.B. die Martinsgeschichte gehört. Wie meinte doch Herr Keitel: „Ihr kennt die Geschichte ja besser als ich“. Und jetzt dauert es gar nicht mehr lange, bis wir unseren Geschichten-Adventskalender öffnen dürfen. Ob der Nikolaus wohl auch in die Kita kommt? Wir wünschen allen Gemeindemitgliedern eine schöne Adventszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Viele Grüße aus der Igel- Gruppe
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Nachfolgend sehen Sie noch eine herbstliche Fotoauswahl aus der KerkenKita...
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| Kerkenkita - Was uns zur Namensgebung ... | ||
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... und zu diesem „Logo“ für die neue Kindertagesstätte der Ludgeri-Kirchengemeinde bewogen hat. Die alte Flurbezeichnung "Kerksiek“, die dem gesamten Neubaugebiet seinen Namen gibt, sollte auch in der Namensgebung für die neue Kindertagesstätte sprachlich anklingen. Auch die Straßen im Neubaugebiet sind ja nach alten Flurbezeichnungen benannt, die im Bereich des „Kerksiek“ lagen. Solche Flurnamen dienten den Landwirten zur Orientierung bei der Feldbestellung und Ernte und sind altes bäuerliches Kulturgut. Das niederdeutsche Wort „Kerk“ ist heute unsere hochdeutsche „Kirche“. Im Niederländischen ist „Kerk“ noch ganz vertraut wie beispielsweise in „Groninger Kerken“. „Kerk“ ist eine Kurzform von „an der Kerken“, und bedeutet „der an der Kirche wohnt.“ Wenn meine Großmutter mit uns plattdeutsch redete und sonntags sich zum Kirchgang rüstete, fragte sie uns jedes Mal: „Wer geit mit in de Kerken?“ Mit dem Namen „Kerken-Kita“ und dem von Frau Claudia Hentrich entworfenen Logo, verbinden sich drei Gedanken:
Wer vor dem Gebäude steht oder durch die Räume der Kindertagesstätte geht, wird dies vor allem durch die Form der Giebelhäuser wahr nehmen, die dem Baukörper die ihn prägende Gestalt geben. Die Halle, das Herzstück des Gebäudes, hat den Charakter eines „Dorfplatzes“. • Der Name „KerkenKita“ macht die Trägerschaft der Kindertagesstätte durch die Ludgeri-Kirchengemeinde deutlich. Zwischen Kirchengemeinde und Kindertagesstätte wird es eine enge Zusammenarbeit geben, wozu auch die Entwicklung eines „evangelischen Profils“ gehört. Im Konzept der „KerkenKita“ wird deshalb der „religionspädagogischen Arbeit“ besondere Aufmerksamkeit geschenkt. • Das neue Logo symbolisiert die Kooperation zwischen Träger und Einrichtung durch die über den Schriftzug gesetzte Silhouette der Ludgeri-Kirche. Der Gebäudeumriss der Kirche, das im Schriftzug als Kind gestaltete „i“, als auch der Querstrich des „t“, sind rötlich gehalten. So akzentuiert der Rotton die Verbindung in besonderer Weise. Die Silhouette der Kirche ist als einladender und schützender Raum gestaltet. Ganz so, wie es die Kinder an vielen Tagen in der „KerkenKita“ in fröhlicher Gemeinschaft erleben sollen. |
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| Anmeldung | ||
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Wir freuen uns, wenn Sie Ihr Kind in der Kerkenkita
anmelden möchten!
Kerkenkita |
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